Die Region
Kenner sagen, dass die Pfalz dort am faszinierendsten ist, wo sie mit
dem Elsass zusammenstößt, also an der deutsch-französischen Grenze, im
Dreieck Landau-Dahn-Weissenburg.

Pfälzer und Elsässer Berggipfel
erreichen im Wasgau und Nordvogesen über 570 Meter Höhe. Vor allem aber
ragen hier mittelalterliche Burgen aus der Stauferzeit gleich
dutzendweise aus den Wäldern.
Wer in der Südpfalz Erholung
sucht, macht Urlaub in gleich zwei Ländern.
Die Region wird von Wein und Wald geprägt, treffen hier doch die
bedeutendste Weinbaulandschaft und das größte zusammenhängende
Waldgebiet Deutschlands zusammen.

Die vielfältige Landschaft macht die Pfalz zu einem beliebten
Wandergebiet mit vielen hundert Kilometern markierten Wanderwegen.
Geologisch besteht der Pfälzerwald aus einer mächtigen, 500 m dicken
Buntsandsteinschicht, die vor rund 220 Millionen Jahren entstand, als
das Land hier noch einer Wüste glich.
Zur Attraktivität trägt sicherlich auch die Pfälzer Lebensart bei, die
durch die Nähe zu Frankreich geprägt ist. Ein pfälzisches "Savoir vivre" ist nicht zu übersehen.
Das Naturell der
kontaktfreudigen Pfälzer kann man schnell auf einer der zahlreichen "Kerwe"
(Kirchweih) oder Weinfeste kennen lernen.
Bei einer Wein-Schorle im
Halbliterglas, dem "Nationalgetränk" halb Wein, halb Mineralwasser, kommt man leicht
mit ihnen ins Gespräch. Kontakt findet man aber auch in einer der vielen
bewirtschafteten Wanderhütten des Pfälzerwald-Vereins (PWV). |